Lothar Grauvogel

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Lothar Grauvogel, Pirat. Mitgliedsnummer.: 42480

 

Bundeskanzlerin im Bundeskanzleramt

Frau Dr. Merkel

Willy-Brandt-Str. 1

10567 BERLIN

Fax 030 184002357  

 

 

E R G Ä N Z E N D E   S O Z I A L- C H A R T A

 

 

Was Herr Grauvogel will:

 

Herr Grauvogel will, dass die Raucher im Tabakpreis für die Kosten ihrer Gesundheit aufkommen. Die Krankheitsfolgen des Rauchens machten im Jahr 2006 laut einem Info-Blatt der Barmer-Ersatzkasse 20 Mrd. jährlich aus. Dies würde die Gesundheitskassen merklich entlasten. Es gibt auch eine Spritze mit einem Anti-Suchtmittel, das an die Suchtzellen andockt und einem das Verlangen nach dem Suchtmittel nimmt. Die Injektion kostet 700 €. Im Massenangebot wird das sicher billiger. Ein guter Raucher hat die Kosten in 3-5 Monaten kompensiert. Als ehemals guter Raucher kann man sich mit dem freiwerdenden Geld ohne und nach Tabakabhängigkeit meist jährlich 1 - 2 Computer mit Peripher-Geräten kaufen. Und ohne Tabak ist die Bevölkerung gesünder. Das tut auch den Gesundheitskassen wohl.

 

 

Herr Grauvogel will, dass es für Entschädigung im Rahmen des Klimawandels eine Versicherung gibt, die zumindest das Notwendigste leistet. Sie soll dem Vorstand eines Haushalts 50.-€ monatlich kosten, den Partner des Vorstands 19.-€ monatlich und eventuellen Kindern 7,50.-€ je Kind. Der Geschädigte aus einer Starkregenkatastrophe oder Dürrekatastrophe muss aus seinem Schaden 1500.-€ selbst tragen. Was das übersteigt, wird nach Möglichkeit (solange Vorrat reicht) ersetzt. Und auch Lebensverlust durch Tod einer Person im Haushalt wird mit regelmäßigen, wiederkehrenden Zahlungen an die nächsten Angehörigen in aufsteigender und absteigender Linie in Höhe von 1200.-€ monatlich entschädigt. Dies bis einheitlich 600.000.-€ pro Person erreicht ist. In besonderen Fällen, wenn die geschädigte und tote Person ein Einkommen erzielt hat über 3500.-€ monatlich brutto kann 750.000.-€ als Entschädigung erreicht werden. Dies ist notwendig, weil alle Bürger im Volke den Klimawandel verursacht haben. Beim Autofahren, Heizen oder im Rahmen des Konsums von in Energiebedarf hergestellten Waren. Dies mit fossilen Brennstoffen mit Erdöl, Kohle oder Gas.

 

 

Herr Grauvogel will, dass die Hartz IV-Empfänger 50.-€ monatlich mehr bekommen. Dies würde den Steuerzahler bei ca. 8 Millionen Leistungsberechtigten 4,8 Mrd. € kosten (240 x 8 Millionen). Die Medien (ZDF) berichten häufig, dass die Arbeitssuchenden sich seit 2003 quasi halbiert hätten, verschweigen aber, dass es für Sozialgeld und Hartz IV knapp 8 Millionen Leistungsberechtigte gibt (diese Nachricht kam für Herrn Grauvogel im ZDF einmal in 3 Jahren). Da merkt man, dass die Bedürftigkeit im Lande größer ist, als vorgestellt. Das nennt Herr Grauvogel einseitige Berichterstattung. In der Finanzkrise hat der deutsche Staat eine Bürgschaft in Höhe von 225 Mrd. €, für die die deutschen Steuerbürger im Ernstfall geradestehen müssen. Auch in der Flüchtlingskrise sind viele Mrd. € eingeplant. Dies wirft die Frage auf, ob der Staat für die eigenen Bürger nicht mehr tun kann. Sonst müssen sich die Bedürftigen doch verschaukelt fühlen.

 

Herr Grauvogel hat an geeigneter Stelle geschrieben, Gerechtigkeit sei der Logik nicht zugänglich, Gerechtigkeit sei des Gottes, nicht des Menschen. Nach reifer Überlegung urteilt Herr Grauvogel aber, dass Gerechtigkeit ein Gefühl ist, nämlich wenn etwas der persönlichen Integrität eines Menschen zuwiderläuft. Sie verletzt wird. Ein Gefühl kann man nicht logisch begründen. Und nach der Äußerung dieses Gefühls kann man nicht davon ausgehen, dass zwangsläufig Ungerechtigkeit vorliegt. Manchmal ist denen, die am lautesten schreien nicht Ungerechtigkeit widerfahren. Nach Lektüre der Bibel habe sich Herr Grauvogel gedacht, dieser Gott, als Schöpfer, Erbarmer und Vernichter ist schon famos.  Wenn alles was dem Menschen zuwider geht, Prüfung ist, egal wie man es dreht und wendet, hat er immer recht. Daraufhin hat Herr Grauvogel beschlossen, alles was kam und kommt als gerecht einzustufen. Quasi alles, auch das Böse und Schlechte als Geschenk Gottes einzustufen, auch wenn das Böse manchmal von Menschen kommt und nicht von Gott. Es gibt also eine göttliche Gerechtigkeit und eine menschliche Gerechtigkeit. Letztere also als äußerungswürdiges Gefühl, dass die menschliche Integrität verletzt ist. Vor Gericht aber ist nur verhandelbar, wenn jemand nicht benachteiligt und nicht bevorzugt wird und dies logisch begründet wird.

 

Wenn man von der Menschenwürde vor Gericht spricht, meint man den Menschen ohne Ansehen der Person. Also den Menschen ohne Leistung und Meriten. Einfach nur den Menschen mit Humor, Sprache und Kultur, das menschliche Leben an sich. In der heutigen Zeit reduziert sich das menschliche Leben auf Belohnung und Bestrafung. Dies mit der Maxime der Existenzsicherung. Nur wer eingezahlt hat in die Rentenkasse in dem Maße, soll in entsprechendem Maße im Rentenfall ausgezahlt bekommen. Belohnung und Bestrafung geht oft soweit, dass Menschen so funktionieren müssen, wie der berühmte Hamster im Laufrad, oder wie der Pawlowsche Hund, der unterschiedlich Erfolg hat, je nach Belohnung und Bestrafung. Die Bedürftigen im Land werden so eingespannt in der Wirtschaft, dass sie nur noch ihre Bedürftigkeit verwalten, davon durchweg eingesaugt sind, ohne die Aussicht, die Bedürftigkeit je verlassen zu können. Dies ist kein Modell für Menschenwürde im Alter und dies ist unwürdig.

Die Wirtschaft verfolgt eine Doktrin, wonach Existenzsicherung erst einmal geleistet werden muss; Und damit Rente später ausgezahlt werden kann muss vorher eingezahlt werden. Die Arbeitslosigkeit ist in der Zeit der Herrschaft der Union gut gesunken, sie hat sich quasi halbiert. Eine weitere Doktrin ist, dass die Rentenzahlungen der Arbeitgeber die Lohnnebenkosten steigen lassen und damit die Wettbewerbsfähigkeit leidet. Das Sinken der Arbeitslosigkeit aber ist erkauft durch Zunahme an prekären und atypischen Beschäftigungen im Niedriglohnsektor, welche Betroffenen eine als Absicherung zu bezeichnende Rente nicht erreichen können. Nein, die älteren Menschen und die Frührentner bei Erwerbsminderung, die auch wegen Leistungsdruck aus dem Arbeitsleben heraus gekegelt sind, müssen würdig behandelt werden. Bei ihnen muss gelten, dass als Wert an sich gilt, dass sie den Ruhestand überhaupt erreicht haben. Und es darf ihnen nicht abverlangt werden, dass sie sich verhalten wie im Laufrad eines Hamsters. Darum Bedürftiger im Ruhestand, sei nicht böse, wenn ein anderer Bedürftiger nun das Gleiche bekommt wie du, obwohl er gut weniger in die Rentenkasse eingezahlt hat, wie du. Aber es geht bei allen Bedürftigen um dasselbe, nämlich die Bedürftigkeit. Aber auf keinen Fall darf es sein, dass Menschen in Armut und Bedürftigkeit aus diesem Grunde eine kürzere Lebenszeit haben als Reiche wie Forscher jüngst festgestellt haben.

 

Herr Grauvogel will deshalb, dass es eine Mindestrente gibt in Höhe von 1100.-€ monatlich, wenn diese Gewährleistung nicht durch andere Einkünfte erschöpfend erreicht wird. Bei partnerschaftlichem Rentenbezug in Mindestrente gilt eine Obergrenze von 1750.-€ Und es sei gewährt: ein bezahlter Urlaub im Wert von 200.-€ (1,6 Mrd. €) als einer zu ergänzenden Grundlage für bis zu 12 Tagen jährlich für die Empfänger von Mindestrente und für Hartz IV Empfänger.

 

Herr Grauvogel will, dass Personen, die Angehörige pflegen, mehr als 1 Jahr von der Staatskasse mit 250.-€ monatlich für die Dauer der Pflege bedacht werden.

 

Herr Grauvogel will auch folgendes Gesetz:

Ein Steuerpflichtiger, der eine angehörige Person zuhause pflegt, mit oder ohne fremde Unterstützung, ist nach Berücksichtigung der vom Finanzamt ohnehin geltend gemachten Besteuerungsraten und mit Berücksichtigung der üblichen Freibeträgen nur insoweit steuerpflichtig in Geld oder Sachleistungen, wenn diese einmalig den Wert von 500.000 EURO übersteigen.

 

An einer anderen Stelle hat Herr Grauvogel mitgeteilt, was Geld ist: Geld ist ein Steuerungspotential für Bewegung träger Masse. Auch das Denken ist Bewegung träger Masse. Und wenn ein Volk es geschafft hat, so viel träge Masse zu bewegen, dass Nahrung, Kleidung, Obdach, Mobilität und Kultur weitestgehend gesichert ist, dann ist dieses Volk nicht darauf angewiesen, sich eine ganze Bevölkerungsschicht zu halten, die nur einzig und alleine damit beschäftigt ist, die eigene Bedürftigkeit zu verwalten, ohne dem entfliehen zu können.

Herr Grauvogel verteilt hier keine Reichtümer. Die Union hat schon öfter darauf hingewiesen, in dem Sinne: jeder solle in die Lage gebracht werden, Wohlstand zu schöpfen, erhalten und zu mehren. Dabei ist das so eine Sache, mit dem Wohlstand. Wenn jeder Weltbürger und auch nur Deutscher ein Haus mit Vorgarten Auto und LKW, die die Leute versorgen, hätte, reichte nicht 20 Mal der Erdball aus, weil der Platz nicht reichen würde. Man muss dem Volk auch reinen Wein einschenken und die Grenzen des Wohlstands sichtbar machen. Armut wird sich auch weiterhin erhalten, aber man kann sie erträglicher machen.

 

Das versucht Herr Grauvogel hier.

 

Herr Grauvogel will, dass die Steuerfreiheitsgrenze beim Einkommen auf 15000.-€ jährlich angehoben wird.

 

Herr Grauvogel will, dass zusätzliche Kosten für die genannten Forderungen durch eine Erhöhung der Kraftstoff-Steuer an den Zapfsäulen gedeckt wird. Wenn er nicht irrt, hat der Bundeskanzler Gerhard Schröder die Öko-Steuer auf Kraftstoff eingeführt und die Einnahmen davon auch in die Rentenkasse fließen lassen. Kraftstoff ist klimaschädlich und dadurch auch schädlich für den Menschen. Jeder Tropfen Kraftstoff, der nicht verbraucht wird ist ein Gewinn für die Menschheit.

Eine weitere Steuerquelle ist die Steuererhebung auf Freiwilligkeitsbasis. Die soll hier mit Blick auf die Praxis erprobt werden. Dies mit einer Garantie, nicht doppelt zur Steuer herangezogen zu werden. Sollte das Verfahren nicht ausgiebig sein und eine allgemein verpflichtende Steuerforderung erhoben werden, so ist die freiwillige Zahlung bei der dann geltenden Steuerforderung anzurechnen. Mark Zuckerman ist ein Beispiel dazu, dass Reichtum und soziales Engagement sich nicht ausschließen. Fragt sich nur, ob die erforderliche Disziplin ausreicht. Und Frage ist, wie viel Geld ist den Reichen eine soziale Festigung in ihrem Land wert.

 

Die Tafeln sieht Herr Grauvogel mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf der einen Seite ist es von Übel, wenn Nahrungsmittel, die noch dienen können, im Müll entsorgt werden. Das kann man den Hungernden auf der Erde nicht antun. Es ist besser, wenn diese Nahrungsmittel bei auch Bedürftigen Menschen Verwendung finden. Und ich sehe mit einem weinenden Auge, wenn Menschen mit dieser Praxis ausgegrenzt werden: Ihr seid anders, Ihr dürft bei uns nicht mitmachen: Die Tafeln sind auch entwürdigend. Jede Person, die bei den Tafeln zugelassen ist, muss das Recht haben, alle 40 Tage einen Gutschein zum Verzehr in einem Restaurant nutzen zu dürfen im Wert von 17,50 EURO.

 

Herr Grauvogel will, dass 150 Millionen € ausgelobt werden, um der syrischen Regierung mit Baschar al Assat und 9 seiner engsten Verbündeten habhaft zu werden und sie zum internationalen Gerichtshof nach Den Haag zu überstellen.

Mögliche Unbeweisbarkeit politischer Gewaltakte

 

Die ermittelten beigewohnt zu habenden Zeugen von politischen Gewalttaten können je nach Zugehörigkeit zu einer oder einer anderen wettstreitenden politischen Richtung, das Ziel verfolgen durch Irrtum oder Falschaussage der eigenen Zielsetzung zu Erfolg zu verhelfen.

Daher ist die Wahrheit nicht ermittelbar bei dem ukrainischen Raketenwerfer, der zum Absturz eines Linienflugzeugs führte, in dem überwiegend niederländische Fluggäste sich befanden. Und bei dem Giftgasangriff von syrischen Regierungstruppen sind wahrscheinlich keine Wahrheiten mehr zu ermitteln. Der syrische Regierungschef kann immer sagen, ich habe diesbezüglich keine Anordnung getroffen, oder von einem entsprechenden, bevorstehende Ereignis gewusst. Gleich, ob gelogen wird oder nicht.

Wenn kein freiwilliges Geständnis vonseiten des Angeklagten kommt, muss z.B. der internationale Gerichtshof in Den Haag freisprechen aus Mangel an Beweisen.

 

 

Der derzeitige Stand des Bevölkerungsvolumens ist weltweit über 7 Milliarden Menschen. Im Jahre 2035 etwa sollen es 8 Milliarden Menschen sein. Also 14% etwa mehr als heute. Auf 7 Menschen kommt ein weiterer hinzu.

Menschen wollen sich gebraucht fühlen. Menschen wollen Freude haben am Leben und an ihren existentiellen Aufgaben. Dann sind sie vereinnahmt von ihrer Lebensaufgabe. Wenn Menschen alle sich gebraucht fühlen, gäbe es nicht Terror, Krieg und erstickende Armut. Aber für 1 Milliarde weitere Menschen sehe ich da keine Grundlage für. Und 14% mehr Menschen verbrauchen mindestens 14% mehr Energie. Dabei brauchen jetzt die Weltbürger zu viel Energie, was zur Klimakatastrophe führen muss.

Die Menschheit hat noch 500 Mrd. t Ölschiefer (178 Jahre gemessen an einem Jahresverbrauch von 2,8 Mrd. Tonnen Erdöl von 1982) und 250 Mrd. t Ölsande (89 Jahre) in petto. Das reicht für 260 Jahre Aufschub. Aber selbst die Ölsande liegen in 600 bis 2000 m Tiefe. Schiefer und Sande müssen bergbaumäßig abgebaut werden und der Abraum muss verlagert werden. Außerdem spielt Wasserstoff und 300 °C Hitze eine Rolle bei den Sanden und der Ölschiefer muss noch auf 500 °C erhitzt werden. Der Abraum vom Schiefer muss verlagert werden, wo er nicht stört. D. h. erheblicher technischer Aufwand ist nötig zur Gewinnung. Die Erhitzung ist Energieaufwand, der vielleicht mit Erdöl bewältigt werden muss. Wenn die Menschheit Pech hat, schrumpft deshalb der Aufschub auf 1/3, also auf 87 Jahre. Dann verbleibt der Rest bis 2132. Aber das muss für die ganze Welt erst rechtzeitig eingeleitet werden. Diese Erkenntnisse habe ich von einem Energietaschenbuch geschrieben von Geologen (Herausgeber: Gerhard Bischoff/Werner Gocht 3. Auflage 1984 Verlag Vieweg ISBN 3-528-18446-9 [sicher vergriffen]). Und damit kann man auch das Ende der liquiden Erdölreserven errechnen. Das wird 2035 sein. Dazu sind vermutlich noch 5-10 % gefunden worden.

 

Die BGR weist 2016 noch 57 Jahre konventionell gefördertes Erdöl aus (Button: Schieferöl fracking), es ist also ungefähr 2073 zu Ende.

 

Aber dieser fossile Brennstoff sollte nicht mehr gefördert werden wegen dem damit verbundenen dem Menschen höchst gefährlichen Klimawandel.

Die Lithium-Batterie ist für das heutige Bevölkerungsvolumen so keine Lösung. Nähmen wir einmal an, ein Akku hielte, weil er begrenzt aufladbar ist mit 2.000 Ladezyklen 20 Jahre ([30.000km Laufleistung pro Jahr] das sind bei 300km Reichweite 300.000 km in 10 Jahren, 600.000km in 20 Jahren, also 30 Millionen km in 1000 Jahren) und er wäre 100 kg schwer. Dann brauchen wir für 1000 Jahre 5.000kg Akku pro Auto und Fahrer. Wir führen auf der Welt etwa 1 Milliarde Autos. Die sind nicht mit Lithium ausrüstbar. Dann bräuchte die ganze Flotte 5.000 kg pro Fahrzeug, also 5 Billionen kg Lithium. Der Weltvorrat an Lithium beträgt aber nur 35 Millionen Tonnen (35 Milliarden kg).

Wenn die Verwendung von Lithium aber für 100 Jahre und 1 Milliarde Autos ergiebig genug ist, so ist dennoch möglich, das Auto-Volumen schrumpfen zu lassen. Bei 500kg pro Person und Auto, wären 7 Millionen Autos (35 Milliarden kg durch 5.000kg) möglich. Wenn heute jeder 7. von 7 Milliarden Menschen ein Auto hat, wären 7 Mio. Autos mit 7 zu multiplizieren, dann wären voll elektrisch bewegt 49 Millionen Menschen denkbar für die ganze Erde. 

Das würde bedeuten, dass auch die Weltbevölkerung auf 1/140 schrumpfen müsste, dann wäre ihre Elektro-Mobilität auf etwa 1000 Jahre gesichert. Und man wäre der Klimafalle entronnen. 

Wenn sich die Vorräte und der Wirkungsgrad verdoppeln, würde man 28 Millionen PKW für 1000 Jahre ausrüsten können. Gegenüber den foissilen Bennstoffen sind das 28 Jahre Aufschub. Ohne diese hypothetische Vermehrung des Nutzens sind es aber nur 7 Jahre.

Um die erforderliche Mobilität zu erreichen, müsste man wechselbare Akkus an Tankstellen geladen bereitstellen. Dies steigert die Reichweite eines E-Autos. Mit der Einschränkung, dass die Akkus rund 100kg wiegen und wohl nur mit einem Handstapler oder Hubkarren gewechselt werden können. Die Akkus selbst müssten mit nachhaltigem Strom und nicht mit fossilem Brennstoff Strom geladen werden, nur so lässt sich eine Beruhigung des Klimas bewerkstelligen.

Eine weitere Möglichkeit wären Brennstoffzellen in Autos oder als Reserve fürs Heizen mit elektrischem Heizstab. Hyundai hat ein Brennstoffzellenauto herausgebracht, das eine Reichweite von 800km hat und bei dem dafür der Wasserstoffvorrat unter 6 Kilo ist. Es soll in 3 Minuten betankt sein. Für die Herstellung von Wasserstoff ist aber Schwefel oder Strom nötig. Der Weltschwefelvorrat aber wäre bei flächendeckender Nutzung schnell erschöpft. Und nachhaltiger Strom muss erst einmal bereitgestellt werden, wenn man den heutigen Fuhrpark der Welt von 1 Milliarde Autos beschicken will. Fragt sich dann, wenn weniger als 6 Kilo Wasserstoff für eine Ladung gebraucht werden, wie lange dessen Herstellung dauert und wie viel Strom dafür notwendig ist. Also muss man peilen, ob unser Netz für nachhaltigem Strom damit nicht überfordert ist. Ein idealer Ort für Solarzellen wäre aber  Maghreb oder Syrien.

Herr Grauvogel hält aber für sinnvoller, die Lithium-Reserven für die Zukunft aufzuheben.

Für die Energiegewinnung war vor einiger Zeit noch eine Methode im Gespräch, die darauf beruhte, dass Sand in Energie gewandelt wurde und als Ergebnis immer wieder Sand hervorkam. Herr Grauvogel hat von dieser Methode nichts mehr gehört, obwohl das optimal für nachhaltigen Strom wäre. Vielleicht war auch der Ergebnissand buchstäblich ausgelaugt und konnte zur weiteren Energiegewinnung nicht mehr dienen. In Israel so berichtet das Internet – forschen auch Physiker nach der Methode von Silizium, das sie in Hörgeräten verwenden. Sie rechnen in 10 Jahren damit, dass das eine größere Stromquelle ergibt. Man soll das Fell nicht zerteilen, bevor man den Bären nicht erlegt hat. Herr Grauvogel nimmt solche Erfolgsprognosen eher skeptisch. Sollte das Verfahren jemals tauglich sein, kann es dem Energiebedarf der Weltbevölkerung nach dem Ablauf von 1000 Jahren begegnen.

 

Herr Grauvogel will: Um dies zu erreichen, müsste eine rigorose Geburtenkontrolle weltweit eingeführt werden, bei der nur dann Entwicklungshilfe geleistet werden würde, wenn die Geburtenrate drastisch fallen würde. Den Völkern der Erde muss klargemacht werden, dass wegen zu großer Bevölkerungszahl, das Überleben der gesamten Menschheit auf dem Spiel steht. Es geht um das Ganze.

 

Herr Grauvogel möchte weltweit die große Alarmglocke läuten.

 

Herr Grauvogel will, dass der Staat Palästina effektiv gegründet wird. Und Israel sollte dabei zulassen, dass die Hauptstadt Palästinas in Ost Jerusalem liegt. Herr Grauvogel nennt das nicht Terroristen belohnen, sondern der Klügere gibt nach. Dann kann Jerusalem als Pilgerstadt der Christen ausgerufen werden. In Jerusalem kann man zahlreiche Hotels bauen und Herr Grauvogel kann (wenn man ihn am Markt der Airbus Kundschaft vorlässt) 7 Airbus für den Personenverkehr nach Jerusalem besorgen. Die in Ost-Jerusalem auf privat-palästinensischem Grund können schon als Unterkünfte für Pilger dienen. Da sollten noch ein paar Restaurants für Mittag und Abendessen und Bistros für Frühstück dazukommen. Der Flug nach Jerusalem sollte nicht unter 800 € kosten, von dem 200 € steuerlich absetzbar sein sollten wegen sozialer Bindung an den Zweck, und die Unterkunft für 4 Tage sollte nicht weniger kosten als 700 €, von denen 150 € steuerlich absetzbar sein sollten (Preise pro Person). Dann fällt die strittige Gebietsnutzung an die Pilger, gehört weder Israelis noch Palästinensern, können aber gemeinsam genutzt werden. Weil die Preise sehr hoch sind und auch Arme von dem Angebot profitieren können sollten ist ein Glücksspiel dazu notwendig  mit einem Los zu 7,50 €, mit dem Gewinn von einem Auto und 10.000 Reisen welche Gewinne erst dann ermittelt werden, wenn die Lotterie nachweislich 15 Millionen € eingenommen hat. Das entspricht 2 Millionen Losen bei einer Chancenquote von 1: 200. Jeder Gewinn entspricht 1500 €. Die Gewinne aus dem Pilger-Tourismus können halbe/halbe in ein bedingungsloses Grundeinkommen für Bedürftige an Israelis und Palästinenser fließen. Palästina wie Israel müssen sich nur noch den Europäischen Menschenrechten anschließen, mit dem unbedingten Recht eines Jeden nicht einer politisch motivierten Tötung anheimfallen zu brauchen.

 

Herr Grauvogel will einen guten Teil der Entwicklungshilfe, von der noch nicht feststeht, ob sie in Milliardenhöhe nicht in dunklen Kanälen endet, in zu gründende profitable Firmen investieren. In Südafrika will er auf Werft einen Vergnügungsdampfer nach deutschen Plänen bauen lassen und vor Afrika in Betrieb nehmen. In anderen afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern, der Ukraine und Russland will er Sportschuhe, Haushaltsgeräte, Reiseutensilien, Kunststofffenster, Heizungen und Klimaanlagen, Porzellan, Brennstoffzellen und vieles mehr herstellen lassen  und alle Gewinne der Firmen sollen in ein bedingungsloses Grundeinkommen vor Ort führen.

 

Und noch ein Wort zur Opposition: Gebt Andrea Nahles mit ihrem Rentenkonzept eine Chance. Und sieht die Bevölkerungspyramide nach der Intervention wegen Überbevölkerung ganz anders aus, wie Frau Nahles das voraussehen kann, so scheint mir ihr Konzept für die nahe Zukunft doch sinnvoll. Wir von den Regierungskoalitionswählern lassen auch die Opposition dann wirken, wenn das von Vorteil erscheint.

 

 

Aktuelles

Die Gerechtigkeit ist nicht des Menschen. Die Gerechtigkeit ist des Gottes. Der Mensch ist nicht begabt für die Gerechtigkeit. Nur Gott ist gerecht.

Bei Fehlen von logischer Herleitung von Gerechtigkeit, ist die Gerechtigkeit auch nicht eintragbar in die Verfassung, weil Rechte und Pflichten im Recht logisch nachweisbar sein müssen.

Es gibt z.B. keine gleichmäßige Herrschaftsverteilung.

Vor dem Gleichheitsgesetz müssten aber alle gleich herrschend sein für eine Demokratie.