Lothar Grauvogel

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Ein Land, das wirtschaftlich mäßig oder gut zurecht kommt, und sozial und kulturell gewisse Standards erfüllt, wird das Erreichte nicht riskieren und eher keinen Krieg offensiv führen. Und ein Land, das eigentlich ein begehrendes Auge auf ein anderes wirtschaftlich funktionierendes Land geworfen hat, wird dennoch keinen Krieg in dieser Richtung führen, wenn es dann das vernichten muss, was es begehrt, zumindest nicht, wenn dieses Land minimal rational handelt.

Ganz anders sieht die Sache aber dann aus, wenn die Grundlage der gesamten Weltbevölkerung zu schwinden droht. Ich kann mir einen Weltkrieg aus Frustration denken. Die meisten mächtigen Länder handeln aus nationalistischen Motiven: Wir sind die Einzigen und die Größten. Und wenn die E-Mobilität nicht so gelingt, wie erwartet und der fossile Brennstoff ausgeht, könnten sich die Führer der USA, von Russland und auch andere darauf versteifen, Selbstmord zu begehen und z.B. Europa mit vereinzelten Atombomben anzugreifen als letztes Aufbäumen. Da führt sich die Defensive, die militärische Selbstverteidigung ad absurdum. 5% der Menschen sind sofort tot und 95% kraucht bis die Strahlung sie dahinrafft.

Aber auch andere Vorkommnisse sprechen für eine erhebliche Einschränkung der Doktrin zur Defensive, wenn es sie nicht sogar zunichte macht: Wie kommt ein russischer Panzer T72 in die Ukraine. Da gerät etwas, was defensiv versichert war (unbemerkt) in die Offensive. Die Selbstverteidigungsdoktrin soll uns weißgemacht werden, aber oft ist sie kein Fakt, keine Wahrheit.

Auch deutsche Waffen befinden sich in der neueren Geschichte Deutschlands in der Offensive. Ein junger Somalier mit großer, deutscher Sprachgewandtheit, den ich in der Psychiatrie kennenlernen durfte, sprach von deutschen Panzern auf türkischer Seite (sicher im Rahmen der NATO angeschafft) und deutschen Raketenwerfern auf kurdischer Seite. Beide standen sich in Kriegshandlungen gegenüber. Da kann man nicht beruhigt von der Selbstverteidigung Deutschlands reden. Dabei war ausdrücklich zugesichert per Grundgesetz, dass es ein Verbot gibt, deutsche Waffen in Krisengebiete zu liefern. Das hätte vollständig heißen müssen: Lieferungen von Waffen in Krisengebiete und angehende Krisengebiete sind verboten. Aber selbst Deutsche verkehren Defensive in Offensive um.

Und was ist mit ISIS? Woher haben die das Geld und woher die Waffen? Für Raketenwerfer und ähnliches herzustellen wären die doch viel zu doof. Man könnte schließlich herausfinden, dass zumindest die Waffen von den USA oder Russland stammen. Oder gar von Deutschland? Diese Frage wäre eine Bundestagsanfrage wert.

Ich habe auch 2 Ideen für die E-Mobilität. Egal, ob die eines Tages den Zweck erfüllen oder nicht, ich stelle mein geistiges Produkt den Mächtigen der Welt zur Verfügung, wenn sie mir im Gegenzug das ewige Patentrecht an der Sache gewähren und gegen Waffen aller Art tauschen. Es geht um Einsicht: Wenn sie die Frage der E-Mobilität so wichtig erachten, dass sie mir dafür sogar das ewige Patentrecht zugestehen würden, dann können sie auch ohne meine Idee abrüsten. A-B-C und schließlich auch ballistische Waffen.

Mit der Physik verhält es sich aber anders, als mit der Politik. Die Gesetze der Physik kann man nicht einfach erlassen und dann durchsetzen. Was entdeckt wird, ist entweder ein Treffer, oder wird gnadenlos als unwirklich aus der Erkenntnis ausgeschlossen. In der Mathematik kennt man den Umstand von Leerstellen. Zu manchen Aufgaben in der Mathematik gibt es nachweislich keine Lösung. Und so kann auch die Physik in der E-Mobilität eine Leerstelle haben. Ich habe nicht die Macht, darüber zu entscheiden. Wenn ich mit meinen Ideen zur E-Mobilität nicht zurande komme, werde ich sie veröffentlichen. Was man dann mindestens sagen können wird, ist, dass ich konsequent überlegt habe und dass ich über die differenziertesten Denkmodelle verfügt habe. Hinter der Idee PKW und LKW unabhängig und ohne Reichweitenproblem elektrisch anzutreiben bin ich seit meinem 17ten Lebensjahr (1974) her.

Wenn die E-Mobilität aber nicht gelingt, kann ich der Weltbevölkerung nur noch ein Beispiel geben mit einem landwirtschaftlichen Betrieb ohne fossile Brennstoffe und falsche Antriebs-Lösungen. Mit Ochsen, Pferden und mit Handeskraft.

Dann muss die Weltbevölkerung aber auf den Stand von 1891 schrumpfen: knapp 1,5 Mrd. Menschen. Dafür hat sie 125 Jahre Zeit.

 

Aktuelles

Die Gerechtigkeit ist nicht des Menschen. Die Gerechtigkeit ist des Gottes. Der Mensch ist nicht begabt für die Gerechtigkeit. Nur Gott ist gerecht.

Bei Fehlen von logischer Herleitung von Gerechtigkeit, ist die Gerechtigkeit auch nicht eintragbar in die Verfassung, weil Rechte und Pflichten im Recht logisch nachweisbar sein müssen.

Es gibt z.B. keine gleichmäßige Herrschaftsverteilung.

Vor dem Gleichheitsgesetz müssten aber alle gleich herrschend sein für eine Demokratie.