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6 Vorschläge für eine Sendung des zdf

etwa für Folgesendung von UNANTASTBAR. Titel etwa: Nach Antasten. Wollen wir Weltbürger uns diese Staatenlenker noch leisten?

Die in Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Hebräisch, Italienisch, Ungarisch, Spanisch und Arabisch möglich sind

 

Dies soll Sie davon überzeugen, dass ich durchaus für den Journalismus tauge. Ich bin ein Vertrag wert!

Für Eure Sendungen habe ich 6 Vorschläge, die belegen, dass ich eher Konflikte entschärfe, denn welche zu schaffen.

Sie können, wenn ich als freier Journalist oder journalistischer Berater angenommen werde, diesen Berichten den letzten Feinschliff geben.

Sie können sich auch mit der Deutschen Regierung ins Benehmen setzen.

 

Zu meiner Sendung vom Mittwoch, 23. Januar 2019 wurde hier noch ergänzt. Eine Ergänzung ist mit Unterstreichung markiert und eine mit Rahmenlinie.

 

Mit Inhalt ergänzen und Präzisieren kann das ZDF. Vielleicht sind auch kürzere Sätze möglich für Menschen mit einfacherem Verstand.

 

Den letzten Feinschliff mit Überprüfung und Kontrollierendem Überprüfung müsst Ihr bewerkstelligen.

 

Politik und Journalismus hätten mehr tun können.

 

Datei(en) auch digital erhältlich.

 

No. 1 Das trifft Vladimir Putin eher, als Minsker Abkommen!

 

Vladimir PUTIN ist Segen und Fluch für Russland. Nachdem Boris Jelzin im Alkohol die Linien Russlands hat im Diffusen enden und ertränken lassen, hat Putin Russland klare Strukturen verliehen. Aber im Verhältnis zur Ukraine hat PUTIN einen schweren Fehler gemacht. Als er seine kriegsfähigen Truppen vor der Ukraine zusammenzog, hat er diejenigen, die dann zu „Autonomen“ wurden, zu Separatismus angestachelt und Hoffnungen geschürt, dass Russland den Erwähnten unter Ausschluss der Ukraine eine noch tragendere Rolle mit Vorteilen für ihre Lebensaufgabe verleihen würde als zuvor. In diesem Rahmen wurde auch ein Flugzeug abgeschossen von einem Raketenwerfer. Und tatsächlich ist es so, dass unmöglich mit letztendlicher Gewissheit zu ermitteln ist, von welcher Seite ob von Separatisten oder von Ukrainern dieser gekapert oder nicht gekapert, abgefeuert wurde.

Den Begriff Annexion in Bezug auf die Krim verwendet Herr Grauvogel mit Absicht nicht, weil PUTIN auch sagen kann, er sei von den Bewohnern der Krim gerufen worden. Dies stimmt dann und stimmt nicht. Denn die ukrainetreuen Krimbewohner haben die Russen nicht gerufen.

Eine Annexion hätte stattgefunden, wenn russische Truppen vor dem Autonomieentscheid auf der Krim tätig geworden wären. Aber noch zu beweisen gälte es, dass Vladimir Putin das angeordnet hätte. Sonst könnte man die Angelegenheit an den internationalen Gerichtshof von Den Haag abhandeln lassen. Dort dürften dann aber neutrale Zeugen rar sein. Jeder macht seine Aussage je nachdem, welche Seite er im Erfolg sehen möchte.

Mal kann ein Raketenwerfer gekapert sein, mal nicht und mal sind russische Truppen in dem ukrainischen Hoheitsgebiet vor der Autonomieerklärung eingedrungen, mal haben russische Militärangehörige auf der Krim zu fraglicher Zeit Urlaub gemacht.

Zu einer Falschaussage kann es 3 Möglichkeiten geben: Jemand befindet sich im Irrtum und nichts weiter (z.B. weil er eine Falschaussage von einem anderen oder anderen gläubig übernommen hat) oder jemand macht eine Falschaussage, obwohl er betreffs dieser die Wahrheit kennt, dann ist dies eine Lüge, und die dritte Möglichkeit, jemand macht wissentlich eine Falschaussage und er verfolgt damit ein bestimmtes Interesse.

Wenn man nicht beweisen kann, kann man auch nicht Wahrheit herauskristallisieren, die zu Recht führen könnte.

Vor Gericht ist es wie mit verantwortungsvoller Berichterstattung. Für das Erwirken von Recht muss Rechtsverwertbares vorliegen. Und vor der Unterrichtung von Öffentlichkeit müssen hieb- und stichvolle Beweise vorliegen, die niemand auch nur bestreiten kann, derart, dass Geschehnis auch nur anders hätte sein können. Dann aber steht nicht mehr zweifelsfrei fest, dass es zwangsläufig so war, wie berichtet.

Selbst wenn Recht auch nur unmöglich zu beweisen ist, selbst wenn Beteiligte wissen, dass das betreffende Lüge ist, ist nicht mehr angeraten, solches Recht zu erwirken zu suchen, weil der dem Recht notwendig zugrundeliegende Beweis fehlt. Dann führt unbewiesenes Recht zu Untergang (wie bei Michael Kohlhaas).

 

Vor vollendeten Tatsachen hätten alle Krimbewohner befragt werden müssen. Und den Ukrainern, die sich abschlägig geäußert hätten, hätte ein ausgleichendes Angebot unterbreitet werden müssen.

 

 

Ein Geschenk an seine Heimat. Ein Ausdruck der Verbundenheit. Ein Zeichen der Freundschaft. So interpretieren es viele, als der sowjetische Generalsekretär Nikita Chruschtschow 1954 die vormals russische Halbinsel Krim der ukrainischen Sowjetrepublik vermacht.

Selbst wenn diese Schenkung nicht rechtens gewesen wäre, die russische Oberhoheit der Krim nur unterbrochen worden wäre (der Anspruch ist eher verfallen), dann hätte Vladimir Putin den Anschluss ans Kontinuum neu erwirken müssen. Dann hätte es keinen tätlichen Konflikt gegeben und nicht so viele Opfer und Todesopfer.

Aber da auf der ganzen Welt das (fälschlich als Demokratie bezeichnete) Paradigma gilt: Die Mehrheit hat mehr Erfolg, mehr Macht, mehr Gehör und schafft (sich) eher Erlaubnis und vollendete Tatsachen. hat Vladimir PUTIN das auf die Krim übertragen und auch vollendete Tatsachen geschaffen.

Wenn eine breite Mehrheit auf der ausländischen Krim zu Russland gehören möchte, dann hätte dem Gehör und Tribut gezollt werden können und müssen nach demokratisierenden Regeln. Auch das Saarland ist in den 50er Jahren nach einem (mehrheitlichen) Referendum Deutschland zugeschlagen worden, nachdem es Zweifel gab, ob es zu Frankreich oder Deutschland gehöre. Vor Nationalitätszugehörigkeitsumschreibung aber hätte bei der Krim dann auch austariert werden müssen, was aus den noch übrig gebliebenen Ukrainetreuen werden soll. Dafür hätte eine Lösung gefunden werden müssen.

Aber die gesamte Situation hat PUTIN geschürt.

 

 

Die Wochenzeitschrift: „Die Zeit“

 

Echte Entscheidungsgewalt haben die rund 1,8 Millionen stimmberechtigtenKrimbewohner ohnehin nicht. Zwei Fragen stehen zur Wahl: "Sind Sie für eineWiedervereinigung der Krim mit Russland?" oder "Sind Sie für eineWiederherstellung der Krim-Verfassung von 1992 und einen Status der Krim alsTeil der Ukraine?" Der Trick liegt im Verweis auf die Rechtslage von 1992.Die damalige Übergangsverfassung sah die faktische Unabhängigkeit derAutonomen Republik vor. Damit hätte auch im zweiten Fall die moskautreueRegierung von Krim-Premier Aksjonow weiter das Sagen unabhängig vonParlament und Behörden in Kiew.

 

Die russische Propaganda-Plattform „Sputnik“

 

https://de.sputniknews.com/politik/20140317268050290-Krim-Referendum-9677-Prozent-stimmen-fr-Wiedervereinigung-mit/

 

 

96,77 Prozent der Teilnehmer des Referendums auf der Krim haben für einen Beitritt der Autonomie zur Russischen Föderation gestimmt, wie Michail Malyschew, Chef der Abstimmungskommission, am Montag mitteilte.“

 

Selbst wenn die konkrete Zahl gefakt ist, man darf vermuten, dass sicher 60-70 % der Krimbewohner zugestimmt haben.

 

In der Kommunikationswissenschaft würde man sagen, Vladimir PUTIN und der Westen haben nicht denselben Zeicheninhalt. Beide haben erfahren: Eine Mehrheit, die gewählt wurde, hat mehr Entscheidungsbefugnis, mehr Erfolg, mehr Rechte und daher auch mehr Macht.

Wenn diese Regel gilt, gilt sie für jedes Gemeinwesen gleich wo. Da ist der Zeicheninhalt noch identisch.

Jetzt sagt der Westen: PUTIN habe eine Nationale Grenze missachtet und (gewaltsam) verletzt.

Dagegen sagt PUTIN: Die Mehrheit der Krimbewohner hat sich (zuvor und Autonomie feststellend) Russland zugewendet. In diesen beiden Punkten ist der Zeicheninhalt verschieden voneinander.

Wenn PUTIN auch den Gegnern zur Autonomiebewegung auf der Krim Bewertung verliehen hätte, hätte er keinen Fehler gemacht.

Aber der Westen verschiebt auch nationale Grenzen. Z.B. das Saarland wurde in den 50er Jahren nach Mehrheitsentscheid nach ausreichend langer Zugehörigkeit zu französischer Verwaltung Deutschland zugeschlagen. Damals wurden die Gegenstimmen auch nicht gewürdigt. Aber im konkreten Fall war das kein Problem, weil sich bei den Gegnern keine nennenswerten Schwierigkeiten ergaben.

Aber weil heutzutage in mehrheitlich bestimmten Gemeinwesen die Mehrheit das A und O der politischen Bestimmung und höchster Maßstab der Rechtfertigung und Wert an sich ist, hat PUTIN kein Unrechtsbewusstsein.

 

Wenn PUTIN in Erwägung ziehen würde, die Ukrainer zu entschädigen für den Verlust ihrer Heimat und die Separatisten gleich auch in geringerem Maße wegen seines überspannten unheilvollen Ehrgeizes mit Selbstbeweihräucherung. Man denke einmal daran, wie PUTIN in engem Kontakt mit Tigern posiert hat. Putin würde sagen: „Seht mal, ich bin das Einzige, Beste, Schönste und Kraftvollste der Welt! Selbst die Tiger merken das und pflichten mir bei!“ (Könnte beim ZDF oder ARD im Archiv sich finden lassen) Eigentlich sind beide Opfer, Ukrainer wie Separatisten, die Ukrainer aber mehr als die Separatisten dann könnte Europa auf die Idee kommen, seine Sanktionen gegebenenfalls aufzuheben. Hoffentlich hat er genug Rubel vorrätig.

Wir würden uns wünschen, dass alle Krimbewohner (auch die, die zurückkehren können) unter gemeinsamer ukrainischer Flagge jeder sich dem Staat oder Staatenbund - Russland oder Europa - hinwenden kann, zu dem er sich hingezogen fühlt, ohne dies fürchten zu müssen.

 

No. 2 Petro POROSCHENKO

 

Die weltlichen Begierden (material mania) sind vielfältig. Hier einige:

Gier, Neid, Wut, Missgunst, Eifersucht, Übermut, Hass, Fremdenhass, Rassismus, Egoismus, Imponiergehabe, Eitelkeit, Aggressivität, Ehrgeiz, Überheblichkeit, Selbstherrlichkeit, Zorn, Wut, Zynismus, autoritäres Diktat, Rachsucht, Stolz (kann gebrochen werden, Lebensgefühl kann nicht gebrochen werden), Feigheit, Triebhaftigkeit, ausschließlicher Eigennutz, Kriegslust, Rechthaberei, Sturheit, Kontrollsucht, Habsucht, Streitsucht, Leichtfertigkeit, Gemeingefährlichkeit, Intrigieren, Dominanz, Angeberei, Ungeduld, Besitzsucht, Sattheit, Maßlosigkeit, Selbstgerechtigkeit, Selbstgenügsamkeit, Narzissmus, Selbstüberschätzung, und, und, und…

Aber wo die Buddhisten Meister sind: Sich von weltlichen Begierden zu befreien. Das ist eine dauerhaft nachzuhaltende Aufgabe.

 

POROSCHENKO ist wütend, stur und selbstherrlich. Er beabsichtigt anlässlich des Vorfalls an der Straße von Kertsch das Kriegsrecht in Kraft zu setzen, anstatt Gebietsansprüche zu vertagen und auszusetzen, damit auf Seiten der Kontrahenten nicht noch mehr Schaden und Tote es gibt. Er ist auch egoistisch: Egal, was er damit politisch im Inland gewinnen kann, für die Ukraine ist so wenig zu gewinnen.

Bezieht das Kriegsrecht sich nur auf das Inland, ist es nicht so schädlich. Wirkt es auch nach außen, kann es verhängnisvoll bis verheerend werden. Aber selbst für das Inland ein Kriegsrecht ist ein Akt der Verlegenheit.

Und da ist Petro POROSCHENKO so selbstherrlich, wie er nicht erkennt, wie selbstherrlich Vladimir PUTIN ist und zynisch und er rechnet nicht damit, wie sehr sich dieser Zynismus sich auf russischer Seite fortführen kann. PUTIN, als Anstifter zur misslichen Lage sagt nach der Einführung des Kriegsrechts in der Ukraine, bissig, die Ukraine sei ein Kriegsland.

Vladimir PUTIN ist nicht nur selbstherrlich, sondern agiert wie Rumpelstilzchen: Ihr wisst nicht, wer ich bin und erratet nicht, was ich als Nächstes vorhabe. Die, die ich umschmeichle pflichten mir bei, und die, die mir nicht beipflichten, belaste ich oder verfolge ich, bis sie mir beipflichten oder sie darnieder sind (dasselbe tun auch DONALD TRUMP u. a.)

POROSCHENKO ist gut beraten, wenn er Schadenersatzansprüche für seine von der Krim gewalttätig vertriebenen Mitbürger bei Russland geltend macht. Mehr kann er nicht mehr gewinnen. Und der Westen kann ihm dabei nicht mehr helfen, als bis jetzt. Es ist nicht zweckdienlich, die Sanktionen auszuweiten, weil Russland dann auf die Idee kommen könnte, Gaslieferungen in den Westen zu unterbinden. Nur, wenn er selbst Gaslieferungen aussetzt, bekommt er das damit verbundene Geld nicht mehr.

Die gegenwärtigen Staatenlenker der Erde sehen ihre Gemeinwesen als strategisch zu beherrschende Gebilde. Sie behandeln Menschen wie Schachfiguren, die sie gegeneinander austauschen und bei Bedarf eliminieren. Das alles dient der Machtgier oder dem Wiedererlangen verloren geglaubter Macht. Die Bürger sollten klarstellen: Wir sind keine Schachfiguren, wir sind Menschen und wir verdienen es, wie Menschen behandelt zu werden. Wir möchten unsere Position in der globalen Lebensaufgabe frei wählen und laufend neu ausrichten können auf wirtschaftlicher und politischer Ebene. Wir brauchen Sicherheit und Verlässlichkeit der Politik. Nach innen wie nach außen. Dinglich und preislich wollen wir das laufend neu aushandeln.

Unbehandelt und unbearbeitet kann der missliche Zustand noch Jahrzehnte anhalten…

Und, und, und, ….              ..auch PUTIN, TRUMP, ERDOGAN, NETHANYAHU etc.

Alle sagen: Wir sind die Einzigen und die Größten

Überwiegend die Staatenlenker der Gegenwart befinden sich wegen weltlicher Begierden in einem Vorstadium des Menschseins. Das kann man auch mit einem Begriff belegen: Mangel an Zivilisation.

Man sollte den meisten Staatenlenkern der Erde empfehlen 4 oder 8 Wochen in einem buddhistischen Kloster in die Lehre zu gehen.

 

Die UN-Charta für Menschenrechte sollte aufnehmen als ein Menschenrecht, wonach die Bürger und weitere Beteiligte nicht belastet werden dürfen mit den abträglichen Folgen der weltlichen Bestrebungen von Staatslenkern, die sich in menschlichen Zerwürfnissen äußern, wenn diese ihre eigene Existenz nicht verstehen wollten.

 

No. 3 Recep Tayyip ERDOGAN

 

Nirgendwo werden die Türken in aller Welt mehr verladen, verraten, verkauft, verschaukelt, enttäuscht und verscherbelt, als bei ERDOGAN.

Das Leid und das Blutopfer des Volkes heißt ERDOGAN zugunsten seiner persönlichen Situation im Staate willkommen.

ERDOGAN hat gesagt, der Putsch in der Türkei sei ein Geschenk Gottes für ihn. Man muss wähnen, das war ein Geschenk für ihn und seine Machtgier. Für die eigentlich Betroffenen war der Putsch ein Blutopfer, eine Wunde und ein Elend und eine hohe Qual. Und diese Qual hat Erdogan als Geschenk gefreut. So hat er sich auf jeden Fall geäußert: Über Geschenke freut man sich, und über Geschenke von Gott erst recht. Und nach eigenem Bekunden, dürfte sich ERDOGAN über besagten Putsch und seine Folgen gefreut haben.

No.4 Donald TRUMP:

 

Die folgenden Fragen bleiben vielleicht von der Natur der Sache her dauerhaft unbeantwortet. Trotzdem können Fragen, auch wenn sie nicht beantwortet werden können, ein Bild von Staatenlenkern runden, mit dem Bewusstsein, dass Fragen bleiben.

Hat Donald TRUMP, der von den Vergessenen redet, jemals einem US-amerikanischen Obdachlosen, der sich an der Tonne wärmen musste, einen 100$  Schein geschenkt, hat er jemals von einer privatwirtschaftlichen Maxime gehört, die besagt: „Leben und leben lassen.“ Hat er jemals einen Posten in seinem Unternehmen unterhalb der Führungsebene ausführend ausgefüllt, um seinen Mitarbeitern ein Beispiel zu geben? Hat er jemals daran gedacht, die Produktionsmittel dem zu überlassen, der am besten damit zurechtkommt? War Donald TRUMP ein Privatwirtschaftsdiktator bevor er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde? Und hat er die Erfahrungen seiner Erlebnisse da anschließend auf das politische und volkswirtschaftliche amerikanische Gemeinwesen übertragen?

Wäre Donald TUMP nicht von einer künftigen Größe von Amerika, sondern von der innewohnenden Kraft und dem politischen Vermögen eines reichen Staatengebildes überzeugt, würde er dann nicht von Obama Care die Finger lassen und den in Amerika verwurzelten Flüchtlingen aus Lateinamerika die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung gönnen.

Und das Protokoll von Paris könnte gut demjenigen den Ertrinkungstod wegen Klimawandel ersparen, der der letzte ist, der TRUMP überhaupt wählen geht.

Donald TRUMP führt die USA wie ein autoritärer Lenker eines Privatunternehmens, wie ein Volkswirtschafts-Diktator, der seine Absichten gegenüber denjenigen, die seine Entscheidungen hinnehmen und erdulden müssen wie ein Schulmeister mit Loben und Tadeln, verhüllt bis sie nicht mehr abzuwenden sind.

Hernach hat Donald TRUMP den Demokraten angeboten für etwa 700.000 jungen Migranten, die durch ihre Eltern illegal in die USA gebracht wurden, Schutz vor Abschiebung für 3 Jahre zu gewähren, wenn die Demokraten ihre Blockade zum Bau der von den Republikanern gewollten Mauer zu Mexiko aufgeben.

Wenn Donald TRUMP der Welt mitteilen würde, das müsse so sein, damit der Überbevölkerung Abhilfe geschaffen würde, könnte die Weltöffentlichkeit sein Handeln ein bisschen verstehen.

Aber dann muss mit Verstand eher gelten, dass die zu vermeidende Zuspitzung der Bevölkerungsexplosion – wenn die Weltbevölkerung wie seit 1890 etwa alle 25 Jahre um 1,5 Milliarden wächst, wird sie nach 2010 im Jahre 2035 8,5 Milliarden Menschen aufweisen, das sind über 21% mehr Menschen, die Essen benötigen und Energiebedarf haben und Energie verbrauchen – welches Problem aber nicht ohne Aufklärung und daraus folgend Einsicht bewältigt werden kann. Keine politische Kraft kann den Menschen zur Schlafstätte folgen und kontrollieren, was da passiert oder nicht passiert. Und Zwang sollte das letzte Mittel der Regulierung sein.

Vor Errichtung einer Mauer zur Abschottung US-amerikanischer Reichtümer wäre sinnvoll auf Flyern und dergleichen auch in Botschaften Folgendes mitzuteilen: Voraussichtlich im Jahre 2205 wird das Zeitalter der Technik mangels Energiequellen vorüber sein. Es fahren dann keine LKW, PKW oder Schiffe mehr Dann kann die Menschheit nur noch ohne Technik sich Nahrungsmittel mit Ochsen und Pferden verschaffen. Mehr als 1,5 Mrd. Menschen können aber so nicht ernährt werden. Heute ist die Zahl der Menschen auf der Erde über 7 Mrd. Wenn die Menschheit nicht vorher schrumpft, wird der alles umfassende Atomkrieg ausbrechen. Millionen bis Milliarden Menschen werden dann verstrahlt dahinkrauchen, bis die Strahlung sie dahinrafft.

Aber bis dahin können noch etliche Ernten wegen Hitze ausfallen und wegen Starkregen wegschwimmen. Eure heutige Generation wird davon vielleicht wenig betroffen sein. Aber die Kinder eurer Kindeskinder. Und vielleicht schon eure Kinder.

Deshalb ist es unabdingbar, dass die Menschheit zahlenmäßig schrumpft. Wenn für jeden Flüchtling, der zahlreiche Verwandte und Bekannte zurückgelassen hat, ein Kind gegenüber dem Zeitraum zuvor nicht gezeugt wird, wäre ein Anfang gemacht.

Erwartet gleichfalls nicht, dass der Westen alle aufnehmen, die Aufnahme begehren.

Und selbst wenn Flüchtlinge aufgenommen werden, wenn immer mehr Kinder daheim dazukommen, die nicht in der Lage sind selbst ihrerseits zu flüchten, vermehrt sich das Unglück stetig!

Der tatsächliche Zweck des republikanischen Amerika Donald TRUMPS wird sein, Reichtümer zu erhalten und zu verteidigen, Reichtümer mit anderen nicht teilen zu müssen. Und Reichtümer an solche weiterzureichen, die den Wählerpool zu der dazu passenden Maxime nähren, damit diese Bewegung sich fortsetzen kann.

Donald TRUMP lobt und tadelt in Bezug auf andere Staatenlenker, sicher um zu verdeutlichen, er mache sich Gedanken und sei ein interessierter und wertschätzender Verhandlungsführer auf Augenhöhe. Tatsächlich muss sich ein Betrachter aber fragen, ob er überhaupt einen Plan hat oder auch nur genügend Übersicht. Wenn man merkt, dass er mit seinen Strafzöllen Gegenreaktionen verursacht, die in ähnlicher Weise, aber entgegengerichtet wirken und auch heimische Arbeitsplätze gefährden, dann muss man das für eine Regierung ohne Maß und Rückhalt nennen. Und die Strafzölle gegen Daimler in den USA gefährden US-amerikanische Arbeitsplätze und vernichten sie in letzter Konsequenz. Würde Donald TRUMP das Schaffen von Arbeitsplätzen seinen amerikanischen Wirtschaftsteilnehmern mit finanzieller Substanz und Geschäftsideen überlassen, würde Donald Trump womöglich besser fahren.

Jedes Mal, wenn man Donald TRUMP ein Dokument so sehr inszeniert für die Öffentlichkeit unterschreiben sieht, muss man denken, er umfasst seinen Füllfederhalter mit wütender Faust, die auf den Tisch haut, wie ein Kind, das sich übergangen und ausgeschlossen fühlt, um den weiteren Kindern in seiner Nähe mit seiner Wut das Spiel zu diktieren. Kinder in diesem Falle würden sich entscheiden, dass ohne Freude und Lust niemand mehr mitspielt. Nur: die anderen Staatenlenker haben keine Wahl, mitzuspielen oder nicht.

Und so passt auch Donald TRUMPS sicher mutwilligem Unterlassen, zu erwähnen dazu, dass die USA auf keinen Fall den Konflikt mit Nordkorea mit einem atomaren Präventivschlag beantworten werden. Man schürt Angst, auch bei Freunden und sie ist Taktgeber des Marsches. Die Faust haut zu, als würde er sagen: „Damn that thing, I am the great US-American leader, believe me after all!“ Und dann kommen die Ereignisse nicht aus der Kraft der Werte, sondern aus der Erkenntnis der unweigerlich und den zum Teil auch ungewollt Mitspielenden, dass Zwang herrsche, fürchten zu müssen, dass noch Schlimmeres folgen könne. Das ist ein Killer der Freiheit oder dessen, was von ihr noch übriggeblieben ist. Donald TRUMP hat es nämlich meisterhaft geschafft, die Prioritäten-Leiter, bei der die Freiheit als Wert an sich, bei der die USA sich traditionell als Federführende und Mitreissende ganz oben gesehen haben, auf einen unteren Platz zu verdrängen und so die vielfältigen Gespenster des zwangübenden Wegs, wo selbst US-Amerikaner noch Schlimmeres befürchten müssen, so dass die USA sich an materiellen Substanzen beweisen muss, in den Polit-Charts nach oben zu jagen -  unter Twitter-Begleitung für die Öffentlichkeit gut bemerkbar und als Beispiel -!

 

No. 5 Victor Orban.

 

Die Regierung Victor Orban in Ungarn hat anlässlich der Flüchtlingskrise 2015 mit Zäunen mit Stacheldraht geantwortet. Vielleicht wäre Ungarn noch nicht einmal gezwungen gewesen, Flüchtlinge, die andere europäische Länder zuerst betreten haben, aufzunehmen.

Aber grundsätzlich ist es zynisch zu nennen, wenn man die Not mit Verletzungsgefahr vom Land zurückweist und – wenn das unbedingt notwendig – nicht mit geschriebenen Sätzen auf Papier.

Ins Bild passt auch, dass die Regierung Orban nun Obdachlose inhaftieren oder 2 Monate mit Zwangsarbeit belegen will. Wenn tatsächlich mal die Menschlichkeit in diesen Köpfen war, so hat man diese in den Köpfen eingesperrt, um den materiellen Begierden von etwa Tokajer und ungarisch Gulasch zur Genüge das Feld der Freizügigkeit und den Triumph zu überlassen. Da wir keine Anhaltspunkte haben, uns die Hintergründe selber zu denken, stellen wir uns der Einfachheit halber das Naheliegende vor.

 

Die Flüchtlinge, anerkannt, könnten ja in die Lage kommen, kleine Teile der ungarischen Reichtümer mit Ungarn zu teilen. Und dies wäre nach Regierungsauffassung unbedingt zu vermeiden, damit der ungarische Wohlstand seine Vorrangigkeit behält.

 

No. 6 Benjamin Netanjahu

 

Als die Kräfte von Benjamin Netanjahu an der israelischen Grenze auf Palästinenser geschossen haben, so dass es Tote gab, hätte die israelische Regierung mindestens verbreiten können: „Was wir da machen, tun wir nicht gerne. Im Gegenteil, das hassen wir ausgesprochen. Aber warum fordert ihr uns immer wieder heraus?“

Die Juden nehmen Jesus in ihrer Religion nicht an. Wenn das darauf beruht, dass sie nicht mitansehen können, dass jemand höchstes Leid auf sich nimmt zugunsten des Heils auch ihres Lebensgefühls, dann ehrt diese Haltung die Juden. Aber Jesus hat auch gesagt: „Ich nehme hinfort die Sünden der Menschen.“ „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Und Liebet den Feind, tuet wohl jenen, die euch hassen.“ Und glauben die Juden, dass sie nach Ausbleiben einer Warnung die nächsten seien, zu feuern eine Gewehrsalve auf den Feind, weil sie ohne Sünde wären?

Aber die Regierung Netanyahu stachelt auch auf den natürlichen Feind als Palästinenser durch Enteignung registrierten Besitzes von Palästinensern. Und sie glaubt, keine gravierenden Folgen davon hinnehmen zu müssen.

 

MfG

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Lothar Grau

 

6 Vorschläge für eine Sendung des zdf

etwa für Folgesendung von UNANTASTBAR. Titel etwa: Nach Antasten. Wollen wir Weltbürger uns diese Staatenlenker noch leisten?

Die in Englisch, Französisch, Russisch, Türkisch, Hebräisch, Italienisch, Ungarisch, Spanisch und Arabisch möglich sind

 

Dies soll Sie davon überzeugen, dass ich durchaus für den Journalismus tauge. Ich bin ein Vertrag wert!

Für Eure Sendungen habe ich 6 Vorschläge, die belegen, dass ich eher Konflikte entschärfe, denn welche zu schaffen.

Sie können, wenn ich als freier Journalist oder journalistischer Berater angenommen werde, diesen Berichten den letzten Feinschliff geben.

Sie können sich auch mit der Deutschen Regierung ins Benehmen setzen.

 

Zu meiner Sendung vom Mittwoch, 23. Januar 2019 wurde hier noch ergänzt. Eine Ergänzung ist mit Unterstreichung markiert und eine mit Rahmenlinie.

 

Mit Inhalt ergänzen und Präzisieren kann das ZDF. Vielleicht sind auch kürzere Sätze möglich für Menschen mit einfacherem Verstand.

 

Den letzten Feinschliff mit Überprüfung und Kontrollierendem Überprüfung müsst Ihr bewerkstelligen.

 

Politik und Journalismus hätten mehr tun können.

 

Datei(en) auch digital erhältlich.

 

No. 1 Das trifft Vladimir Putin eher, als Minsker Abkommen!

 

Vladimir PUTIN ist Segen und Fluch für Russland. Nachdem Boris Jelzin im Alkohol die Linien Russlands hat im Diffusen enden und ertränken lassen, hat Putin Russland klare Strukturen verliehen. Aber im Verhältnis zur Ukraine hat PUTIN einen schweren Fehler gemacht. Als er seine kriegsfähigen Truppen vor der Ukraine zusammenzog, hat er diejenigen, die dann zu „Autonomen“ wurden, zu Separatismus angestachelt und Hoffnungen geschürt, dass Russland den Erwähnten unter Ausschluss der Ukraine eine noch tragendere Rolle mit Vorteilen für ihre Lebensaufgabe verleihen würde als zuvor. In diesem Rahmen wurde auch ein Flugzeug abgeschossen von einem Raketenwerfer. Und tatsächlich ist es so, dass unmöglich mit letztendlicher Gewissheit zu ermitteln ist, von welcher Seite ob von Separatisten oder von Ukrainern dieser gekapert oder nicht gekapert, abgefeuert wurde.

Den Begriff Annexion in Bezug auf die Krim verwendet Herr Grauvogel mit Absicht nicht, weil PUTIN auch sagen kann, er sei von den Bewohnern der Krim gerufen worden. Dies stimmt dann und stimmt nicht. Denn die ukrainetreuen Krimbewohner haben die Russen nicht gerufen.

Eine Annexion hätte stattgefunden, wenn russische Truppen vor dem Autonomieentscheid auf der Krim tätig geworden wären. Aber noch zu beweisen gälte es, dass Vladimir Putin das angeordnet hätte. Sonst könnte man die Angelegenheit an den internationalen Gerichtshof von Den Haag abhandeln lassen. Dort dürften dann aber neutrale Zeugen rar sein. Jeder macht seine Aussage je nachdem, welche Seite er im Erfolg sehen möchte.

Mal kann ein Raketenwerfer gekapert sein, mal nicht und mal sind russische Truppen in dem ukrainischen Hoheitsgebiet vor der Autonomieerklärung eingedrungen, mal haben russische Militärangehörige auf der Krim zu fraglicher Zeit Urlaub gemacht.

Zu einer Falschaussage kann es 3 Möglichkeiten geben: Jemand befindet sich im Irrtum und nichts weiter (z.B. weil er eine Falschaussage von einem anderen oder anderen gläubig übernommen hat) oder jemand macht eine Falschaussage, obwohl er betreffs dieser die Wahrheit kennt, dann ist dies eine Lüge, und die dritte Möglichkeit, jemand macht wissentlich eine Falschaussage und er verfolgt damit ein bestimmtes Interesse.

Wenn man nicht beweisen kann, kann man auch nicht Wahrheit herauskristallisieren, die zu Recht führen könnte.

Vor Gericht ist es wie mit verantwortungsvoller Berichterstattung. Für das Erwirken von Recht muss Rechtsverwertbares vorliegen. Und vor der Unterrichtung von Öffentlichkeit müssen hieb- und stichvolle Beweise vorliegen, die niemand auch nur bestreiten kann, derart, dass Geschehnis auch nur anders hätte sein können. Dann aber steht nicht mehr zweifelsfrei fest, dass es zwangsläufig so war, wie berichtet.

Selbst wenn Recht auch nur unmöglich zu beweisen ist, selbst wenn Beteiligte wissen, dass das betreffende Lüge ist, ist nicht mehr angeraten, solches Recht zu erwirken zu suchen, weil der dem Recht notwendig zugrundeliegende Beweis fehlt. Dann führt unbewiesenes Recht zu Untergang (wie bei Michael Kohlhaas).

 

Vor vollendeten Tatsachen hätten alle Krimbewohner befragt werden müssen. Und den Ukrainern, die sich abschlägig geäußert hätten, hätte ein ausgleichendes Angebot unterbreitet werden müssen.

 

 

Ein Geschenk an seine Heimat. Ein Ausdruck der Verbundenheit. Ein Zeichen der Freundschaft. So interpretieren es viele, als der sowjetische Generalsekretär Nikita Chruschtschow 1954 die vormals russische Halbinsel Krim der ukrainischen Sowjetrepublik vermacht.

Selbst wenn diese Schenkung nicht rechtens gewesen wäre, die russische Oberhoheit der Krim nur unterbrochen worden wäre (der Anspruch ist eher verfallen), dann hätte Vladimir Putin den Anschluss ans Kontinuum neu erwirken müssen. Dann hätte es keinen tätlichen Konflikt gegeben und nicht so viele Opfer und Todesopfer.

Aber da auf der ganzen Welt das (fälschlich als Demokratie bezeichnete) Paradigma gilt: Die Mehrheit hat mehr Erfolg, mehr Macht, mehr Gehör und schafft (sich) eher Erlaubnis und vollendete Tatsachen. hat Vladimir PUTIN das auf die Krim übertragen und auch vollendete Tatsachen geschaffen.

Wenn eine breite Mehrheit auf der ausländischen Krim zu Russland gehören möchte, dann hätte dem Gehör und Tribut gezollt werden können und müssen nach demokratisierenden Regeln. Auch das Saarland ist in den 50er Jahren nach einem (mehrheitlichen) Referendum Deutschland zugeschlagen worden, nachdem es Zweifel gab, ob es zu Frankreich oder Deutschland gehöre. Vor Nationalitätszugehörigkeitsumschreibung aber hätte bei der Krim dann auch austariert werden müssen, was aus den noch übrig gebliebenen Ukrainetreuen werden soll. Dafür hätte eine Lösung gefunden werden müssen.

Aber die gesamte Situation hat PUTIN geschürt.

 

 

Die Wochenzeitschrift: „Die Zeit“

 

Echte Entscheidungsgewalt haben die rund 1,8 Millionen stimmberechtigtenKrimbewohner ohnehin nicht. Zwei Fragen stehen zur Wahl: "Sind Sie für eineWiedervereinigung der Krim mit Russland?" oder "Sind Sie für eineWiederherstellung der Krim-Verfassung von 1992 und einen Status der Krim alsTeil der Ukraine?" Der Trick liegt im Verweis auf die Rechtslage von 1992.Die damalige Übergangsverfassung sah die faktische Unabhängigkeit derAutonomen Republik vor. Damit hätte auch im zweiten Fall die moskautreueRegierung von Krim-Premier Aksjonow weiter das Sagen unabhängig vonParlament und Behörden in Kiew.

 

Die russische Propaganda-Plattform „Sputnik“

 

https://de.sputniknews.com/politik/20140317268050290-Krim-Referendum-9677-Prozent-stimmen-fr-Wiedervereinigung-mit/

 

 

96,77 Prozent der Teilnehmer des Referendums auf der Krim haben für einen Beitritt der Autonomie zur Russischen Föderation gestimmt, wie Michail Malyschew, Chef der Abstimmungskommission, am Montag mitteilte.“

 

Selbst wenn die konkrete Zahl gefakt ist, man darf vermuten, dass sicher 60-70 % der Krimbewohner zugestimmt haben.

 

In der Kommunikationswissenschaft würde man sagen, Vladimir PUTIN und der Westen haben nicht denselben Zeicheninhalt. Beide haben erfahren: Eine Mehrheit, die gewählt wurde, hat mehr Entscheidungsbefugnis, mehr Erfolg, mehr Rechte und daher auch mehr Macht.

Wenn diese Regel gilt, gilt sie für jedes Gemeinwesen gleich wo. Da ist der Zeicheninhalt noch identisch.

Jetzt sagt der Westen: PUTIN habe eine Nationale Grenze missachtet und (gewaltsam) verletzt.

Dagegen sagt PUTIN: Die Mehrheit der Krimbewohner hat sich (zuvor und Autonomie feststellend) Russland zugewendet. In diesen beiden Punkten ist der Zeicheninhalt verschieden voneinander.

Wenn PUTIN auch den Gegnern zur Autonomiebewegung auf der Krim Bewertung verliehen hätte, hätte er keinen Fehler gemacht.

Aber der Westen verschiebt auch nationale Grenzen. Z.B. das Saarland wurde in den 50er Jahren nach Mehrheitsentscheid nach ausreichend langer Zugehörigkeit zu französischer Verwaltung Deutschland zugeschlagen. Damals wurden die Gegenstimmen auch nicht gewürdigt. Aber im konkreten Fall war das kein Problem, weil sich bei den Gegnern keine nennenswerten Schwierigkeiten ergaben.

Aber weil heutzutage in mehrheitlich bestimmten Gemeinwesen die Mehrheit das A und O der politischen Bestimmung und höchster Maßstab der Rechtfertigung und Wert an sich ist, hat PUTIN kein Unrechtsbewusstsein.

 

Wenn PUTIN in Erwägung ziehen würde, die Ukrainer zu entschädigen für den Verlust ihrer Heimat und die Separatisten gleich auch in geringerem Maße wegen seines überspannten unheilvollen Ehrgeizes mit Selbstbeweihräucherung. Man denke einmal daran, wie PUTIN in engem Kontakt mit Tigern posiert hat. Putin würde sagen: „Seht mal, ich bin das Einzige, Beste, Schönste und Kraftvollste der Welt! Selbst die Tiger merken das und pflichten mir bei!“ (Könnte beim ZDF oder ARD im Archiv sich finden lassen) Eigentlich sind beide Opfer, Ukrainer wie Separatisten, die Ukrainer aber mehr als die Separatisten dann könnte Europa auf die Idee kommen, seine Sanktionen gegebenenfalls aufzuheben. Hoffentlich hat er genug Rubel vorrätig.

Wir würden uns wünschen, dass alle Krimbewohner (auch die, die zurückkehren können) unter gemeinsamer ukrainischer Flagge jeder sich dem Staat oder Staatenbund - Russland oder Europa - hinwenden kann, zu dem er sich hingezogen fühlt, ohne dies fürchten zu müssen.

 

No. 2 Petro POROSCHENKO

 

Die weltlichen Begierden (material mania) sind vielfältig. Hier einige:

Gier, Neid, Wut, Missgunst, Eifersucht, Übermut, Hass, Fremdenhass, Rassismus, Egoismus, Imponiergehabe, Eitelkeit, Aggressivität, Ehrgeiz, Überheblichkeit, Selbstherrlichkeit, Zorn, Wut, Zynismus, autoritäres Diktat, Rachsucht, Stolz (kann gebrochen werden, Lebensgefühl kann nicht gebrochen werden), Feigheit, Triebhaftigkeit, ausschließlicher Eigennutz, Kriegslust, Rechthaberei, Sturheit, Kontrollsucht, Habsucht, Streitsucht, Leichtfertigkeit, Gemeingefährlichkeit, Intrigieren, Dominanz, Angeberei, Ungeduld, Besitzsucht, Sattheit, Maßlosigkeit, Selbstgerechtigkeit, Selbstgenügsamkeit, Narzissmus, Selbstüberschätzung, und, und, und…

Aber wo die Buddhisten Meister sind: Sich von weltlichen Begierden zu befreien. Das ist eine dauerhaft nachzuhaltende Aufgabe.

 

POROSCHENKO ist wütend, stur und selbstherrlich. Er beabsichtigt anlässlich des Vorfalls an der Straße von Kertsch das Kriegsrecht in Kraft zu setzen, anstatt Gebietsansprüche zu vertagen und auszusetzen, damit auf Seiten der Kontrahenten nicht noch mehr Schaden und Tote es gibt. Er ist auch egoistisch: Egal, was er damit politisch im Inland gewinnen kann, für die Ukraine ist so wenig zu gewinnen.

Bezieht das Kriegsrecht sich nur auf das Inland, ist es nicht so schädlich. Wirkt es auch nach außen, kann es verhängnisvoll bis verheerend werden. Aber selbst für das Inland ein Kriegsrecht ist ein Akt der Verlegenheit.

Und da ist Petro POROSCHENKO so selbstherrlich, wie er nicht erkennt, wie selbstherrlich Vladimir PUTIN ist und zynisch und er rechnet nicht damit, wie sehr sich dieser Zynismus sich auf russischer Seite fortführen kann. PUTIN, als Anstifter zur misslichen Lage sagt nach der Einführung des Kriegsrechts in der Ukraine, bissig, die Ukraine sei ein Kriegsland.

Vladimir PUTIN ist nicht nur selbstherrlich, sondern agiert wie Rumpelstilzchen: Ihr wisst nicht, wer ich bin und erratet nicht, was ich als Nächstes vorhabe. Die, die ich umschmeichle pflichten mir bei, und die, die mir nicht beipflichten, belaste ich oder verfolge ich, bis sie mir beipflichten oder sie darnieder sind (dasselbe tun auch DONALD TRUMP u. a.)

POROSCHENKO ist gut beraten, wenn er Schadenersatzansprüche für seine von der Krim gewalttätig vertriebenen Mitbürger bei Russland geltend macht. Mehr kann er nicht mehr gewinnen. Und der Westen kann ihm dabei nicht mehr helfen, als bis jetzt. Es ist nicht zweckdienlich, die Sanktionen auszuweiten, weil Russland dann auf die Idee kommen könnte, Gaslieferungen in den Westen zu unterbinden. Nur, wenn er selbst Gaslieferungen aussetzt, bekommt er das damit verbundene Geld nicht mehr.

Die gegenwärtigen Staatenlenker der Erde sehen ihre Gemeinwesen als strategisch zu beherrschende Gebilde. Sie behandeln Menschen wie Schachfiguren, die sie gegeneinander austauschen und bei Bedarf eliminieren. Das alles dient der Machtgier oder dem Wiedererlangen verloren geglaubter Macht. Die Bürger sollten klarstellen: Wir sind keine Schachfiguren, wir sind Menschen und wir verdienen es, wie Menschen behandelt zu werden. Wir möchten unsere Position in der globalen Lebensaufgabe frei wählen und laufend neu ausrichten können auf wirtschaftlicher und politischer Ebene. Wir brauchen Sicherheit und Verlässlichkeit der Politik. Nach innen wie nach außen. Dinglich und preislich wollen wir das laufend neu aushandeln.

Unbehandelt und unbearbeitet kann der missliche Zustand noch Jahrzehnte anhalten…

Und, und, und, ….              ..auch PUTIN, TRUMP, ERDOGAN, NETHANYAHU etc.

Alle sagen: Wir sind die Einzigen und die Größten

Überwiegend die Staatenlenker der Gegenwart befinden sich wegen weltlicher Begierden in einem Vorstadium des Menschseins. Das kann man auch mit einem Begriff belegen: Mangel an Zivilisation.

Man sollte den meisten Staatenlenkern der Erde empfehlen 4 oder 8 Wochen in einem buddhistischen Kloster in die Lehre zu gehen.

 

Die UN-Charta für Menschenrechte sollte aufnehmen als ein Menschenrecht, wonach die Bürger und weitere Beteiligte nicht belastet werden dürfen mit den abträglichen Folgen der weltlichen Bestrebungen von Staatslenkern, die sich in menschlichen Zerwürfnissen äußern, wenn diese ihre eigene Existenz nicht verstehen wollten.

 

No. 3 Recep Tayyip ERDOGAN

 

Nirgendwo werden die Türken in aller Welt mehr verladen, verraten, verkauft, verschaukelt, enttäuscht und verscherbelt, als bei ERDOGAN.

Das Leid und das Blutopfer des Volkes heißt ERDOGAN zugunsten seiner persönlichen Situation im Staate willkommen.

ERDOGAN hat gesagt, der Putsch in der Türkei sei ein Geschenk Gottes für ihn. Man muss wähnen, das war ein Geschenk für ihn und seine Machtgier. Für die eigentlich Betroffenen war der Putsch ein Blutopfer, eine Wunde und ein Elend und eine hohe Qual. Und diese Qual hat Erdogan als Geschenk gefreut. So hat er sich auf jeden Fall geäußert: Über Geschenke freut man sich, und über Geschenke von Gott erst recht. Und nach eigenem Bekunden, dürfte sich ERDOGAN über besagten Putsch und seine Folgen gefreut haben.

No.4 Donald TRUMP:

 

Die folgenden Fragen bleiben vielleicht von der Natur der Sache her dauerhaft unbeantwortet. Trotzdem können Fragen, auch wenn sie nicht beantwortet werden können, ein Bild von Staatenlenkern runden, mit dem Bewusstsein, dass Fragen bleiben.

Hat Donald TRUMP, der von den Vergessenen redet, jemals einem US-amerikanischen Obdachlosen, der sich an der Tonne wärmen musste, einen 100$  Schein geschenkt, hat er jemals von einer privatwirtschaftlichen Maxime gehört, die besagt: „Leben und leben lassen.“ Hat er jemals einen Posten in seinem Unternehmen unterhalb der Führungsebene ausführend ausgefüllt, um seinen Mitarbeitern ein Beispiel zu geben? Hat er jemals daran gedacht, die Produktionsmittel dem zu überlassen, der am besten damit zurechtkommt? War Donald TRUMP ein Privatwirtschaftsdiktator bevor er Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde? Und hat er die Erfahrungen seiner Erlebnisse da anschließend auf das politische und volkswirtschaftliche amerikanische Gemeinwesen übertragen?

Wäre Donald TUMP nicht von einer künftigen Größe von Amerika, sondern von der innewohnenden Kraft und dem politischen Vermögen eines reichen Staatengebildes überzeugt, würde er dann nicht von Obama Care die Finger lassen und den in Amerika verwurzelten Flüchtlingen aus Lateinamerika die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung gönnen.

Und das Protokoll von Paris könnte gut demjenigen den Ertrinkungstod wegen Klimawandel ersparen, der der letzte ist, der TRUMP überhaupt wählen geht.

Donald TRUMP führt die USA wie ein autoritärer Lenker eines Privatunternehmens, wie ein Volkswirtschafts-Diktator, der seine Absichten gegenüber denjenigen, die seine Entscheidungen hinnehmen und erdulden müssen wie ein Schulmeister mit Loben und Tadeln, verhüllt bis sie nicht mehr abzuwenden sind.

Hernach hat Donald TRUMP den Demokraten angeboten für etwa 700.000 jungen Migranten, die durch ihre Eltern illegal in die USA gebracht wurden, Schutz vor Abschiebung für 3 Jahre zu gewähren, wenn die Demokraten ihre Blockade zum Bau der von den Republikanern gewollten Mauer zu Mexiko aufgeben.

Wenn Donald TRUMP der Welt mitteilen würde, das müsse so sein, damit der Überbevölkerung Abhilfe geschaffen würde, könnte die Weltöffentlichkeit sein Handeln ein bisschen verstehen.

Aber dann muss mit Verstand eher gelten, dass die zu vermeidende Zuspitzung der Bevölkerungsexplosion – wenn die Weltbevölkerung wie seit 1890 etwa alle 25 Jahre um 1,5 Milliarden wächst, wird sie nach 2010 im Jahre 2035 8,5 Milliarden Menschen aufweisen, das sind über 21% mehr Menschen, die Essen benötigen und Energiebedarf haben und Energie verbrauchen – welches Problem aber nicht ohne Aufklärung und daraus folgend Einsicht bewältigt werden kann. Keine politische Kraft kann den Menschen zur Schlafstätte folgen und kontrollieren, was da passiert oder nicht passiert. Und Zwang sollte das letzte Mittel der Regulierung sein.

Vor Errichtung einer Mauer zur Abschottung US-amerikanischer Reichtümer wäre sinnvoll auf Flyern und dergleichen auch in Botschaften Folgendes mitzuteilen: Voraussichtlich im Jahre 2205 wird das Zeitalter der Technik mangels Energiequellen vorüber sein. Es fahren dann keine LKW, PKW oder Schiffe mehr Dann kann die Menschheit nur noch ohne Technik sich Nahrungsmittel mit Ochsen und Pferden verschaffen. Mehr als 1,5 Mrd. Menschen können aber so nicht ernährt werden. Heute ist die Zahl der Menschen auf der Erde über 7 Mrd. Wenn die Menschheit nicht vorher schrumpft, wird der alles umfassende Atomkrieg ausbrechen. Millionen bis Milliarden Menschen werden dann verstrahlt dahinkrauchen, bis die Strahlung sie dahinrafft.

Aber bis dahin können noch etliche Ernten wegen Hitze ausfallen und wegen Starkregen wegschwimmen. Eure heutige Generation wird davon vielleicht wenig betroffen sein. Aber die Kinder eurer Kindeskinder. Und vielleicht schon eure Kinder.

Deshalb ist es unabdingbar, dass die Menschheit zahlenmäßig schrumpft. Wenn für jeden Flüchtling, der zahlreiche Verwandte und Bekannte zurückgelassen hat, ein Kind gegenüber dem Zeitraum zuvor nicht gezeugt wird, wäre ein Anfang gemacht.

Erwartet gleichfalls nicht, dass der Westen alle aufnehmen, die Aufnahme begehren.

Und selbst wenn Flüchtlinge aufgenommen werden, wenn immer mehr Kinder daheim dazukommen, die nicht in der Lage sind selbst ihrerseits zu flüchten, vermehrt sich das Unglück stetig!

Der tatsächliche Zweck des republikanischen Amerika Donald TRUMPS wird sein, Reichtümer zu erhalten und zu verteidigen, Reichtümer mit anderen nicht teilen zu müssen. Und Reichtümer an solche weiterzureichen, die den Wählerpool zu der dazu passenden Maxime nähren, damit diese Bewegung sich fortsetzen kann.

Donald TRUMP lobt und tadelt in Bezug auf andere Staatenlenker, sicher um zu verdeutlichen, er mache sich Gedanken und sei ein interessierter und wertschätzender Verhandlungsführer auf Augenhöhe. Tatsächlich muss sich ein Betrachter aber fragen, ob er überhaupt einen Plan hat oder auch nur genügend Übersicht. Wenn man merkt, dass er mit seinen Strafzöllen Gegenreaktionen verursacht, die in ähnlicher Weise, aber entgegengerichtet wirken und auch heimische Arbeitsplätze gefährden, dann muss man das für eine Regierung ohne Maß und Rückhalt nennen. Und die Strafzölle gegen Daimler in den USA gefährden US-amerikanische Arbeitsplätze und vernichten sie in letzter Konsequenz. Würde Donald TRUMP das Schaffen von Arbeitsplätzen seinen amerikanischen Wirtschaftsteilnehmern mit finanzieller Substanz und Geschäftsideen überlassen, würde Donald Trump womöglich besser fahren.

Jedes Mal, wenn man Donald TRUMP ein Dokument so sehr inszeniert für die Öffentlichkeit unterschreiben sieht, muss man denken, er umfasst seinen Füllfederhalter mit wütender Faust, die auf den Tisch haut, wie ein Kind, das sich übergangen und ausgeschlossen fühlt, um den weiteren Kindern in seiner Nähe mit seiner Wut das Spiel zu diktieren. Kinder in diesem Falle würden sich entscheiden, dass ohne Freude und Lust niemand mehr mitspielt. Nur: die anderen Staatenlenker haben keine Wahl, mitzuspielen oder nicht.

Und so passt auch Donald TRUMPS sicher mutwilligem Unterlassen, zu erwähnen dazu, dass die USA auf keinen Fall den Konflikt mit Nordkorea mit einem atomaren Präventivschlag beantworten werden. Man schürt Angst, auch bei Freunden und sie ist Taktgeber des Marsches. Die Faust haut zu, als würde er sagen: „Damn that thing, I am the great US-American leader, believe me after all!“ Und dann kommen die Ereignisse nicht aus der Kraft der Werte, sondern aus der Erkenntnis der unweigerlich und den zum Teil auch ungewollt Mitspielenden, dass Zwang herrsche, fürchten zu müssen, dass noch Schlimmeres folgen könne. Das ist ein Killer der Freiheit oder dessen, was von ihr noch übriggeblieben ist. Donald TRUMP hat es nämlich meisterhaft geschafft, die Prioritäten-Leiter, bei der die Freiheit als Wert an sich, bei der die USA sich traditionell als Federführende und Mitreissende ganz oben gesehen haben, auf einen unteren Platz zu verdrängen und so die vielfältigen Gespenster des zwangübenden Wegs, wo selbst US-Amerikaner noch Schlimmeres befürchten müssen, so dass die USA sich an materiellen Substanzen beweisen muss, in den Polit-Charts nach oben zu jagen -  unter Twitter-Begleitung für die Öffentlichkeit gut bemerkbar und als Beispiel -!

 

No. 5 Victor Orban.

 

Die Regierung Victor Orban in Ungarn hat anlässlich der Flüchtlingskrise 2015 mit Zäunen mit Stacheldraht geantwortet. Vielleicht wäre Ungarn noch nicht einmal gezwungen gewesen, Flüchtlinge, die andere europäische Länder zuerst betreten haben, aufzunehmen.

Aber grundsätzlich ist es zynisch zu nennen, wenn man die Not mit Verletzungsgefahr vom Land zurückweist und – wenn das unbedingt notwendig – nicht mit geschriebenen Sätzen auf Papier.

Ins Bild passt auch, dass die Regierung Orban nun Obdachlose inhaftieren oder 2 Monate mit Zwangsarbeit belegen will. Wenn tatsächlich mal die Menschlichkeit in diesen Köpfen war, so hat man diese in den Köpfen eingesperrt, um den materiellen Begierden von etwa Tokajer und ungarisch Gulasch zur Genüge das Feld der Freizügigkeit und den Triumph zu überlassen. Da wir keine Anhaltspunkte haben, uns die Hintergründe selber zu denken, stellen wir uns der Einfachheit halber das Naheliegende vor.

 

Die Flüchtlinge, anerkannt, könnten ja in die Lage kommen, kleine Teile der ungarischen Reichtümer mit Ungarn zu teilen. Und dies wäre nach Regierungsauffassung unbedingt zu vermeiden, damit der ungarische Wohlstand seine Vorrangigkeit behält.

 

No. 6 Benjamin Netanjahu

 

Als die Kräfte von Benjamin Netanjahu an der israelischen Grenze auf Palästinenser geschossen haben, so dass es Tote gab, hätte die israelische Regierung mindestens verbreiten können: „Was wir da machen, tun wir nicht gerne. Im Gegenteil, das hassen wir ausgesprochen. Aber warum fordert ihr uns immer wieder heraus?“

Die Juden nehmen Jesus in ihrer Religion nicht an. Wenn das darauf beruht, dass sie nicht mitansehen können, dass jemand höchstes Leid auf sich nimmt zugunsten des Heils auch ihres Lebensgefühls, dann ehrt diese Haltung die Juden. Aber Jesus hat auch gesagt: „Ich nehme hinfort die Sünden der Menschen.“ „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Und Liebet den Feind, tuet wohl jenen, die euch hassen.“ Und glauben die Juden, dass sie nach Ausbleiben einer Warnung die nächsten seien, zu feuern eine Gewehrsalve auf den Feind, weil sie ohne Sünde wären?

Aber die Regierung Netanyahu stachelt auch auf den natürlichen Feind als Palästinenser durch Enteignung registrierten Besitzes von Palästinensern. Und sie glaubt, keine gravierenden Folgen davon hinnehmen zu müssen.

 

MfG

Danke für Ihre Aufmerksamkeit

Lothar Grau

 

 

 

 

 

Aktuelles

Die Gerechtigkeit ist nicht des Menschen. Die Gerechtigkeit ist des Gottes. Der Mensch ist nicht begabt für die Gerechtigkeit. Nur Gott ist gerecht.

Bei Fehlen von logischer Herleitung von Gerechtigkeit, ist die Gerechtigkeit auch nicht eintragbar in die Verfassung, weil Rechte und Pflichten im Recht logisch nachweisbar sein müssen.

Es gibt z.B. keine gleichmäßige Herrschaftsverteilung.

Vor dem Gleichheitsgesetz müssten aber alle gleich herrschend sein für eine Demokratie.